< Erschreckende Prognose: 2014 weitet sich der Personalengpass in der Pflege weiter aus
Saturday, 15. February 2014 07:22 Alter: 5 yrs
Kategorie: Allgemein, Personal, Gesundheitswesen

Studie: In Bayern gibt es viel zu wenige Altenpfleger

Zu Beginn 2014 warnt das Gesundheitsportal kliniken.de vor einem enormen Personalengpass in der Altenpflege; In Bayern und NRW ist die Unterversorgung bereits dramatisch

In Bayern gibt es viel zu wenige Altenpfleger.

Laut dem "Stellenreport Medizin und Pflege" des Gesundheitsportals kliniken.de (www.kliniken.de) werden im Freistaat die meisten Altenpfleger gesucht. Fast ein Viertel der in Deutschland noch offenen Stellen in der Altenpflege sind hier noch nicht besetzt. Dem Spitzenreiter Bayern folgt Nordrhein-Westfalen. Hier sind bisher noch insgesamt 18% der deutschlandweit gesuchten Stellen im Bereich Altenpflege offen. "Die Arbeit der Beschäftigten in der Altenpflege steht nicht nur in dem Ruf schlecht bezahlt zu sein, sondern ist auch nicht sonderlich gut angesehen. Dabei ist allgemein bekannt, dass die Anzahl der älteren Menschen weiter ansteigen wird. Kein Bundesland kann sich eine dünne Personaldecke in der Altenpflege leisten. Nur wenn das komplette Berufsbild überdacht wird, können sich ältere Menschen sicher sein, dass sie genau so versorgt werden, wie es das Gesundheitssystem verspricht", so David Fickeisen, Leiter von kliniken.de. Den Spitzenreitern Bayern und Nordrhein-Westfalen ist die deutsche Hauptstadt dicht auf den Fersen: Auf Berlin entfallen 13% der in Gesamtdeutschland gesuchten Altenpfleger. Bei der händeringenden Suche nach qualifizierten Altenpflegern nimmt Niedersachsen mit 11% noch offener Stellenanzeigen den vierten Platz ein. Kaum besser hat der Personalmangel Baden-Württemberg erwischt, hier ist jedes 10te Stellenangebot noch frei. "Geringfügig entspannter und doch natürlich alles andere als optimal scheint die Situation im Osten Deutschlands zu sein. Dass zum Beispiel Sachsen nur einen geringen Mangel an Altenpflegern beklagt, hängt von mehreren Faktoren ab. (...)

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: ots.de/C5BdU

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